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BERGER + PARKKINEN ARCHITEKTEN

Das international tätige Architekturbüro Berger+Parkkinen Architekten wurde 1995 von Alfred Berger und Tiina Parkkinen mit Niederlassungen in Wien und Helsinki gegründet.

Das Leistungsspektrum des Büros umfasst Städtebau und öffentliche Bauten mit Schwerpunkt auf Bildung, Kultur und Sport, sowie Wohn- und Geschäftsbauten. Der Bereich Inneneinrichtung und Design runden das Leistungsbild von Berger+Parkkinen Architekten ab. Auftraggeber kommen sowohl aus dem öffentlichen als auch dem privaten Bereich. Die Leistungen des Teams wurden bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Das Büro hat Erfahrung als Generalplaner in allen Planungsphasen. In Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber realisieren Berger+Parkkinen Architekten individuelle und nachhaltige Lösungen.

Die Architektur des Büros zielt stetig auf die Erweiterung von Möglichkeiten ab. In einer innovativ gestalteten Umgebung handelt und lebt der Mensch anders. Ein Gebäude wird als ein lebendiger Organismus konzipiert, der frei bespielt werden kann und sich in der Bewegung, den Ausblicken, dem Leben stets erneuert.

AUSZEICHNUNGEN UND PREISE

• Staatspreis Achitektur und Nachhaltigkeit 2017 (Nominierung), für den Holzwohnbau in Aspern
• klimaaktiv GOLD 2017, für den Holzwohnbau in Aspern
• AIT-AWARD 2016, 2. Preis in der Kategorie "Bezahlbares Wohnen", für den Holzwohnbau in Aspern
• TQB-Gütesiegel des ÖGNB für den Holzwohnbau in Aspern, 2014
• Schorsch (Wiener Architekturpreis - Gebaut), für den Um- und Zubau der Albert-Schultz Eishalle in Wien, 2012
• „Bauwerk des Jahres“ , Auszeichnung des Landes Oberösterreich
für die Fachhochschule Hagenberg, 2005
• AIT Preis “Best of Europe: Office – Die Bilanz”, Kategorie: Bestes Bürogebäude Europas für die Botschaften der Nordischen Länder, 2004
• DuPont Benedictus Award, Kategorie: bestes Regierungsgebäude für die Botschaften der Nordischen Länder, 2003
• Mies van der Rohe Award
Finalist: Die Nordischen Botschaften in Berlin, 2001
• Silberner IAKS-Award, für die Albert-Schultz Eishalle, Wien, 1997